Bin umgezogen. Hier gehts weiter...
Sonntag, August 17, 2008
Freitag, August 08, 2008
Polizeistaat USA
Krasse News aus dem "Land of the Free": Polizei verkleidet sich als Postbote, liefert ein Paket mit rund 15 kg Marihuana aus, wartet bis der Bürgermeister das Paket ins Haus nimmt um dann sogleich die Tür einzutreten, die zwei Hunde zu erschiessen und den Bürgermeister sowie seine Schwiegermutter in Handschellen zu verhören.
Eine ganze Kette von falschen Einschätzungen, Entscheidungen und Massnahmen führte zum Desaster: Der ausgestellte Durchsuchungsbefehl befugte die Polizei nicht zum gewaltsamen Eindringen - ein sogenannter no-knock-warrant - sondern nur zum Anklopfen, Papier zeigen und Haus durchsuchen. Zudem hatten sie den Durchsuchungsbefehl nicht dabei, beziehungsweise haben ihn auch auf ausdrückliche Nachfrage des Lokalpolitikers nicht vorgezeigt. Erst einige Tage später wurde er dann vorbei gebracht.
Zumindest einer der beiden Labrador-Hunde - die in der ganzen Gemeinde für ihre Gutmütigkeit bekannt waren - wurde erschossen, als er sich in der Küche vor den Angreifern in Sicherheit bringen wollte. Die Polizisten hingegen sagten aus, sie hätten sich bedroht gefühlt.
Die lokale Polizei hätte das Missverständnis vermutlich aufklären können, wurde aber gar nicht erst informiert. Sie hatten zum Zeitpunkt auch schon Hinweise darauf, dass der vorgesehene Empfänger der zuständige Auslieferer gewesen war - der inzwischen auch verhaftet wurde.
Quellen:
http://www.newswithviews.com/Ryter/jon247.htm
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/08/06/AR2008080602795.html
http://edition.cnn.com/2008/CRIME/08/07/mayor.warrant/
http://www.blick.ch/news/ausland/polizisten-erschossen-ihre-hunde-97413
Eine ganze Kette von falschen Einschätzungen, Entscheidungen und Massnahmen führte zum Desaster: Der ausgestellte Durchsuchungsbefehl befugte die Polizei nicht zum gewaltsamen Eindringen - ein sogenannter no-knock-warrant - sondern nur zum Anklopfen, Papier zeigen und Haus durchsuchen. Zudem hatten sie den Durchsuchungsbefehl nicht dabei, beziehungsweise haben ihn auch auf ausdrückliche Nachfrage des Lokalpolitikers nicht vorgezeigt. Erst einige Tage später wurde er dann vorbei gebracht.
Zumindest einer der beiden Labrador-Hunde - die in der ganzen Gemeinde für ihre Gutmütigkeit bekannt waren - wurde erschossen, als er sich in der Küche vor den Angreifern in Sicherheit bringen wollte. Die Polizisten hingegen sagten aus, sie hätten sich bedroht gefühlt.
Die lokale Polizei hätte das Missverständnis vermutlich aufklären können, wurde aber gar nicht erst informiert. Sie hatten zum Zeitpunkt auch schon Hinweise darauf, dass der vorgesehene Empfänger der zuständige Auslieferer gewesen war - der inzwischen auch verhaftet wurde.
Quellen:
http://www.newswithviews.com/Ryter/jon247.htm
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/08/06/AR2008080602795.html
http://edition.cnn.com/2008/CRIME/08/07/mayor.warrant/
http://www.blick.ch/news/ausland/polizisten-erschossen-ihre-hunde-97413
Donnerstag, August 07, 2008
Atom-News
Aus aller Welt: Radioaktiver Müll muss nach Italien zurück - Einmal von Neapel nach Köln und zurück.
http://www.20min.ch/news/ausland/story/22289926
http://rss.xinhuanet.com/newsc/english/2008-08/07/content_9036469.htm
http://www.asahi.com/english/Herald-asahi/TKY200808070060.html
Wegen der geringen Strahlungsmenge bestehe keinerlei Gefahr für die Bevölkerung oder die Mitarbeiter. Dennoch gehe der Container ungeöffnet nach Italien zurück.Das amerikanische U-Boot verliert Radioaktivität, aber das ist nicht gefährlich - meldet man aus Singapur.
A U.S. nuclear-powered submarine which has steadily been leaking a small amount of radiation for over two years stopped at a Singapore port but the radiation leak was within safety limits, Singapore's Defense Ministry said on Thursday.Und aus Japan kommt ein interessanter Artikel zur Abschaffung aller Atomwaffen. Wieviele diese "alle" dann wirklich sein werden, wird sich zeigen. Also die 2-300 brauchen wir schon noch, für böse Aliens zum Beispiel, oder niederträchtige Kometen. Klar...
Former policymakers among the leading nuclear powers, recognizing that nuclear weapons can't keep the world safe, and in fact endanger human life, are starting to call for a nuclear-free world.Quellen:
http://www.20min.ch/news/ausland/story/22289926
http://rss.xinhuanet.com/newsc/english/2008-08/07/content_9036469.htm
http://www.asahi.com/english/Herald-asahi/TKY200808070060.html
Montag, August 04, 2008
Pannen, Pech und Hubschrauber
Die Briten schicken weitere Hubschrauber mit Crews nach Afghanistan. Das kommt nicht wirklich überraschend, klagen doch die ISAF-Truppen schon länger über den Mangel. Die Tatsache, dass sie dafür die heimischen "Search and Rescue"-Crews um einen fünftel reduzieren müssen, zeigt, wie ausgelastet sie bereits sind.
Der Heimatfront soll allerdings kein Schaden dadurch entstehen, weil die sich da neu organisert haben. Nach offiziellen Angaben vom Januar war übrigens nur jeder dritte Hubschauber Front-tauglich.
Quelle:
http://www.guardian.co.uk/uk/2008/aug/04/military.afghanistan
http://www2.irna.ir/en/news/view/menu-234/0808043544150445.htm
Der Heimatfront soll allerdings kein Schaden dadurch entstehen, weil die sich da neu organisert haben. Nach offiziellen Angaben vom Januar war übrigens nur jeder dritte Hubschauber Front-tauglich.
Quelle:
http://www.guardian.co.uk/uk/2008/aug/04/military.afghanistan
http://www2.irna.ir/en/news/view/menu-234/0808043544150445.htm
Samstag, August 02, 2008
Gefunden: Dynamit
Anderswo geht Sprengstoff verloren - in Peru finden sie regelmässig welchen. Dass in einem Bergbau-Land wie Peru Dynamit transportiert werden muss, ist ja klar. Aber ohne eine Lizenz zu haben und mit versteckter Ladung. Nur wer eh schon nahe an einer Paranoia ist, könnte auf die Idee kommen, das hätte was mit dem APEC-Meeting Ende August zu tun.
Einige Beispiele aus den letzten Monaten: Am 28. April fanden Beamten der Steuerbehörde 800 Stangen Dynamit in einem öffentlichen Linienbus. Am 9. Juni wurden 1540 Stangen beschlagnahmt, ebenfalls in einem öffentlichen Bus. Am 11. Juli dann über 700 Stangen, diesmal unter Kleidern und Lebensmitteln. Am 1. August wurde wieder ein grosser Fund bekannt: Eine erste Meldung spricht von über 6000, eine spätere immer noch von 4800 Stangen Dynamit.
Quellen:
http://www.andina.com.pe/Espanol/Noticia.aspx?id=fCOjiSsEpNg=
http://www.andina.com.pe/Espanol/Noticia.aspx?id=0Wezlu2mLSo=
http://www.trome.com/tonline/html/2008-07-11/ontractualidad0918920.html
http://www.trome.com/tonline/html/2008-08-01/ontrultimas0925637.html
http://www.trome.com/tonline/Html/2008-08-01/ontractualidad0925722.html
Einige Beispiele aus den letzten Monaten: Am 28. April fanden Beamten der Steuerbehörde 800 Stangen Dynamit in einem öffentlichen Linienbus. Am 9. Juni wurden 1540 Stangen beschlagnahmt, ebenfalls in einem öffentlichen Bus. Am 11. Juli dann über 700 Stangen, diesmal unter Kleidern und Lebensmitteln. Am 1. August wurde wieder ein grosser Fund bekannt: Eine erste Meldung spricht von über 6000, eine spätere immer noch von 4800 Stangen Dynamit.http://www.andina.com.pe/Espanol/Noticia.aspx?id=fCOjiSsEpNg=
http://www.andina.com.pe/Espanol/Noticia.aspx?id=0Wezlu2mLSo=
http://www.trome.com/tonline/html/2008-07-11/ontractualidad0918920.html
http://www.trome.com/tonline/html/2008-08-01/ontrultimas0925637.html
http://www.trome.com/tonline/Html/2008-08-01/ontractualidad0925722.html
Samstag, Juli 26, 2008
Mann erschiesst Rasenmäher
Schon wieder Wochenende? Na dann: Keith Walendowski aus Milwaukee hat seinen Rasenmäher erschossen. Also nicht den Typ, der den Rasen mähen sollte, sondern die Maschine - weil sie nicht starten wollte.
Die Polizei hat daraufhin das Haus durchsucht und einige Waffen, darunter auch die abgesägte Schrotflinte, die für den Rasenmäher verwendet wurde, beschlagnahmt. Angeklagt wird er nun wegen Verstoss gegen die Waffengesetze - und weil er mit geladener Waffe ordnungswidrig hantiert hat.
Wirklich amüsant ist allerdings der Kommentar des lokalen Rasenmäher-Verkäufers:
Quellen:
http://en.rian.ru/world/20080726/114974833.html
http://www.jsonline.com/story/index.aspx?id=776545
“I can do that. It’s my lawn mower and my yard, so I can shoot it if I want,” Walendowski told police.
Die Polizei hat daraufhin das Haus durchsucht und einige Waffen, darunter auch die abgesägte Schrotflinte, die für den Rasenmäher verwendet wurde, beschlagnahmt. Angeklagt wird er nun wegen Verstoss gegen die Waffengesetze - und weil er mit geladener Waffe ordnungswidrig hantiert hat.
Wirklich amüsant ist allerdings der Kommentar des lokalen Rasenmäher-Verkäufers:
[...] quoted the owner of a local lawnmower dealership as saying theWer hätte das gedacht.
shooting didn't help Walendowski's chances of getting the machine
repaired. "Anything not factory recommended would void the warranty," he said
Quellen:
http://en.rian.ru/world/20080726/114974833.html
http://www.jsonline.com/story/index.aspx?id=776545
Freitag, Juli 25, 2008
Neuer Ansatz gegen Terror
Zusammen mit vier anderen Ländern bemüht sich die Schweiz, die UNO im Kampf gegen den Terrorismus stärker einzubinden. Ähnlich der IAEA, soll eine eigene Organisation gegründet werden, um die Anstrengungen der UN zu bündeln.
Mit einem umfassenderen Ansatz, der auch soziale und ökonomische Aspekte einbezieht, sollen mehr Mitgliedsstaaten eingebunden werden. Gleichzeitig sollen aber auch die Rechte der Gefangenen besser geschützt, und Folter geächtet werden.
Quellen:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/17936401
Mit einem umfassenderen Ansatz, der auch soziale und ökonomische Aspekte einbezieht, sollen mehr Mitgliedsstaaten eingebunden werden. Gleichzeitig sollen aber auch die Rechte der Gefangenen besser geschützt, und Folter geächtet werden.
Fazit: Die Idee ist nicht schlecht - aber man kann nur hoffen, dass sie das besser auf die Reihe kriegen als die Idioten von der UNODC.Das Phänomen des Terrorismus könne nicht mit dem Aufmarsch von Truppen und militärischen Mitteln bewältigt werden. Dies sei eine eindimensionale Sicht.
Quellen:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/17936401
Rauchverbot - im eigenen Auto
Die englische Polizei schlägt neue Wege ein bei der Bekämpfung von Sicherheitsrisiken.
Gordon Williams wollte anscheinend nur Teebeutel für seine Frau kaufen, als er in eine Routine-Kontrolle der Polizei kam. Als sie angehalten hatten zündeten er und sein Beifahrer eine Zigarette an. Daraufhin erhielten sie von einem Angestellten der Stadt eine Busse von je £30 - rund 60 SFr. Begründung? Das Auto sei sein Arbeitsplatz.
Quelle:
http://www.guardian.co.uk/uk/2008/jul/25/smoking
Gordon Williams wollte anscheinend nur Teebeutel für seine Frau kaufen, als er in eine Routine-Kontrolle der Polizei kam. Als sie angehalten hatten zündeten er und sein Beifahrer eine Zigarette an. Daraufhin erhielten sie von einem Angestellten der Stadt eine Busse von je £30 - rund 60 SFr. Begründung? Das Auto sei sein Arbeitsplatz.
Quelle:
http://www.guardian.co.uk/uk/2008/jul/25/smoking
Mittwoch, Juli 23, 2008
Noch ein Bush
Präsident Bush dachte wieder mal, die kameras seien schon aus. Die Kommentare zur Wallstreet und zu seiner Amtszeit sind irgendwie ziemlich unverständlich. Wäre er nicht trocken, ich würde schwören, der lallt. Aber zum Glück hat sich jemand die Mühe gemacht...
It is uncertain, there’s no question about it.
Wall Street got drunk, it got drunk, (it’s one of the reasons I asked you to turn off your tv cameras.) It got drunk and now it’s got a hangover. The question is how long will it sober up, and not try to do all these fancy financial instruments.
And now we got a housing issue, not in Houston, and evidently, not in Dallas, because Laura was over there trying to buy a house today. (laugher.. Crawford!)
I like Crawford, unfortunately after eight years of asking her to sacrifice, I’m now no longer the decision maker. She’ll be deciding, thanks for the suggestion! I suggest you don’t yell it out when she’s here. Later, telling her “Hey honey, we’ve been on government pay now for 14 years... so go slow!"
It’s uh.. caused me to lose my train of thought. Anyway.
Quellen:
http://cryptogon.com/?p=3045
http://www.youtube.com/watch?v=eXj4-PFuMLc
http://politicalblog.abc13.com/
It is uncertain, there’s no question about it.
Wall Street got drunk, it got drunk, (it’s one of the reasons I asked you to turn off your tv cameras.) It got drunk and now it’s got a hangover. The question is how long will it sober up, and not try to do all these fancy financial instruments.
And now we got a housing issue, not in Houston, and evidently, not in Dallas, because Laura was over there trying to buy a house today. (laugher.. Crawford!)
I like Crawford, unfortunately after eight years of asking her to sacrifice, I’m now no longer the decision maker. She’ll be deciding, thanks for the suggestion! I suggest you don’t yell it out when she’s here. Later, telling her “Hey honey, we’ve been on government pay now for 14 years... so go slow!"
It’s uh.. caused me to lose my train of thought. Anyway.
Quellen:
http://cryptogon.com/?p=3045
http://www.youtube.com/watch?v=eXj4-PFuMLc
http://politicalblog.abc13.com/
Ich bin dann mal weg...
Eine kleine Anekdote aus der Europa-Hauptstadt der Steuerflüchtigen: Die Haftanstalt von Zug wurde schlauerweise neben Wohngebiete gebaut. Weil am Abend die Fenster offen sind, stört der Lärm, den die Häftlinge mit Freuden veranstalten, die Nachbarn. Aber viel dagegen machen kann man anscheinend nicht.
Die Fenster schliessen geht nicht, weil eine alternative Lüftung fehlt. Disziplinarische Massnahmen hätten wenig bewirkt - wie soll ich mir das eigentlich vorstellen? "Seid ruhig, oder ich stell Euch vor die Tür!" Oder vielleicht zwei Wochen Haus-Arrest? Ohne Abendessen ins Bett?
Den Vogel abgeschossen hat allerdings Sicherheitsdirektor Beat Villiger mit folgendem Zitat:
Quellen:
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/detail.htm?client_request_contentOID=286121
http://www.zugerpresse.ch/index.php?id=zpnews_einzelanzeige&no_cache=1&tx_ttnews[pointer]=1&tx_ttnews[tt_news]=2245&tx_ttnews[backPid]=24&cHash=6088e1f171#
Wenn die bloss "nettere" Links machen könnten...
Die Fenster schliessen geht nicht, weil eine alternative Lüftung fehlt. Disziplinarische Massnahmen hätten wenig bewirkt - wie soll ich mir das eigentlich vorstellen? "Seid ruhig, oder ich stell Euch vor die Tür!" Oder vielleicht zwei Wochen Haus-Arrest? Ohne Abendessen ins Bett?
Den Vogel abgeschossen hat allerdings Sicherheitsdirektor Beat Villiger mit folgendem Zitat:
Die Strafanstalt ist in der Nacht nicht besetzt. Dies würde zu hohe Kosten verursachen.Tja, da kann man dann froh sein, wenn am Morgen noch alle da sind. Zur Illustration noch eine kleine Karte von der idyllischen Lage der Haftanstalt - jeder der mit dem Zug durch Zug fährt, kommt daran vorbei.
Quellen:
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/detail.htm?client_request_contentOID=286121
http://www.zugerpresse.ch/index.php?id=zpnews_einzelanzeige&no_cache=1&tx_ttnews[pointer]=1&tx_ttnews[tt_news]=2245&tx_ttnews[backPid]=24&cHash=6088e1f171#
Wenn die bloss "nettere" Links machen könnten...
Dienstag, Juli 22, 2008
Aus einem offenen Brief an Bush
Douglas G. Logan, CEO von USA T&F, findet in einem Brief an Präsident Bush deutliche Worte:
Quelle:
http://olympics.blogs.nytimes.com/2008/07/22/usa-track-and-field-chief-issues-open-letter-to-bush-on-marion-jones/
Our country has long turned a blind eye to the misdeeds of our heroes. If you have power or money or fame, the law is applied much differently than if you are weak or poor or an average American trying to get by. At the same time, all americans have for far too long given the benefit of the doubt to its leaders who seem too good to be true, even when common sense indicates they are not.Okay, ich habe ein wenig korrigiert. In Wirklichkeite meinte Logan Marion Jones und hat folgendes gesagt:
To reduce his sentence or pardon him would send a horrible message to young people who idolized him, reinforcing the notion that you can cheat and be entitled to get away with it. A pardon would also send the wrong message to the international community. Few things are more globally respected than the United Nations, and to pardon one of the biggest frauds perpetuated on the international community would be nothing less than thumbing our collective noses at the world.
Our country has long turned a blind eye to the misdeeds of our heroes. If you have athletic talent or money or fame, the law is applied much differently than if you are slow or poor or an average American trying to get by. At the same time, all sports have for far too long given the benefit of the doubt to its heroes who seem too good to be true, even when common sense indicates they are not.Aber ich konnte nicht anders.
To reduce Ms. Jones’ sentence or pardon her would send a horrible message to young people who idolized her, reinforcing the notion that you can cheat and be entitled to get away with it. A pardon would also send the wrong message to the international community. Few things are more globally respected than the Olympic Games, and to pardon one of the biggest frauds perpetuated on the Olympic movement would be nothing less than thumbing our collective noses at the world.
Quelle:
http://olympics.blogs.nytimes.com/2008/07/22/usa-track-and-field-chief-issues-open-letter-to-bush-on-marion-jones/
Explosive Buddhistische Rituale?
Man kann vom Dalai Lama halten, was man will. Man kann von der chinesischen Regierung halten, was man will. Aber was soll ich davon halten: Ein buddhistisches Kloster in der autonomen Provinz in Tibet ist explodiert und zusammengestürzt, und dabei sind zwei Mönche ums Leben gekommen.
Anscheinend wurde die Explosion durch einen Kurzschluss verursacht, der die dort gelagerten 716 Kg Schwarzpulver entzündete. Genau wie die 29 Gewehre, die aufgefunden wurden, seien sie regelmässig in buddhistischen Ritualen verwendet worden.
Quelle:
http://rss.xinhuanet.com/newsc/english/2008-07/22/content_8750110.htm
Anscheinend wurde die Explosion durch einen Kurzschluss verursacht, der die dort gelagerten 716 Kg Schwarzpulver entzündete. Genau wie die 29 Gewehre, die aufgefunden wurden, seien sie regelmässig in buddhistischen Ritualen verwendet worden.
Following the blast, the temple transferred its remaining black powder and 29 guns used for Buddhist rituals to the county explosive warehouse and public security authorities.Nach der Explosion wurden die Gewehre und das restliche Schwarzpulver ordnungsgemäss den lokalen Behörden übergeben. Wieso nur habe ich den Eindruck, dass da etwas fehlt?
Quelle:
http://rss.xinhuanet.com/newsc/english/2008-07/22/content_8750110.htm
Sonntag, Juli 20, 2008
Wenn Spione miteinander...
Die NY Times hat einen Artikel über das Verhältnis zwischen der CIA und dem pakistanischen Geheimdienst ISI. Natürlich darf man nicht allzu viel erwarten. Sowohl die Ermordung Daniel Pearls als auch Zahlungen an Mohammed Atta werden nicht mal angesprochen. Trotzdem lohnt der Artikel - in einem kleinen Nebensatz wird erklärt, wieso die CIA überhaupt nichts auf die Reihe bringt.
Ein Hauptthema des Artikels ist die Missgunst zwischen den afghanischen und den pakistanischen CIA-Agenten. Die Taliban in Afghanistan werden seit der sowjetischen Invasion vom ISI unterstützt. Aber aktuell sind sie - sowohl in Afghanistan als auch Pakistan - das Hauptziel der Amerikaner. Weil sie ohne Hilfe absolut chancenlos wären, unterstützen sie also den ISI. Das Geld wird dann unter anderem dafür verwendet, heimliche Kleinkriege gegen Indien zu führen.
Einige nette Details zum speziellen Vertrauensverhältnis zwischen ISI und CIA werden aufgeführt. Zum Beispiel, dass pakistanische Agenten die Augen verbunden wurden, um sie in die USA ins Trainingslager zu senden. Auch dass Pakistan für gewisse Gebiete Flugverbote für Drohnen erlässt und die USA routinemässig dagegen verstossen belegt eindrücklich die gute Zusammenarbeit.
Der Artikel endet mit der Feststellung, dass der frühere Leiter des ISI und jetzige Armeechef Pakistans, General Ashfaq Kayani vermutlich der von Langley am meisten respektierte Geheimdienstler sei. Sein Talent zur Manipulation werde bewundert.
Da der Artikel wie eingangs erwähnt nicht die ganz grossen Enthüllungen macht, stellt sich die Frage was denn die Absicht sein könnte.
Quellen:
http://www.nytimes.com/2008/07/20/weekinreview/20mazzetti.html
http://www.counterpunch.org/tariqpearl.html
http://911review.org/Sept11Wiki/Atta-Isi.shtml
Ein Hauptthema des Artikels ist die Missgunst zwischen den afghanischen und den pakistanischen CIA-Agenten. Die Taliban in Afghanistan werden seit der sowjetischen Invasion vom ISI unterstützt. Aber aktuell sind sie - sowohl in Afghanistan als auch Pakistan - das Hauptziel der Amerikaner. Weil sie ohne Hilfe absolut chancenlos wären, unterstützen sie also den ISI. Das Geld wird dann unter anderem dafür verwendet, heimliche Kleinkriege gegen Indien zu führen.
Einige nette Details zum speziellen Vertrauensverhältnis zwischen ISI und CIA werden aufgeführt. Zum Beispiel, dass pakistanische Agenten die Augen verbunden wurden, um sie in die USA ins Trainingslager zu senden. Auch dass Pakistan für gewisse Gebiete Flugverbote für Drohnen erlässt und die USA routinemässig dagegen verstossen belegt eindrücklich die gute Zusammenarbeit.
The I.S.I. operates in a neighborhood of constantly shifting alliances, where double dealing is an accepted rule of the game, and the phenomenon is one that many in Washington still have problems accepting.Das sagt eigentlich doch genug. Dass man mit allen Seiten wenigstens informelle Kontakte unterhält, ist für die Amerikaner ein weitgehend inakzeptables Phänomen. Das erklärt dann, wieso sie immer wieder mit den selben Idioten zusammen arbeiten - unabhängig davon, ob sich deren politische Ziele mit den eigenen decken. Man kennt sich halt.
Der Artikel endet mit der Feststellung, dass der frühere Leiter des ISI und jetzige Armeechef Pakistans, General Ashfaq Kayani vermutlich der von Langley am meisten respektierte Geheimdienstler sei. Sein Talent zur Manipulation werde bewundert.
Da der Artikel wie eingangs erwähnt nicht die ganz grossen Enthüllungen macht, stellt sich die Frage was denn die Absicht sein könnte.
Quellen:
http://www.nytimes.com/2008/07/20/weekinreview/20mazzetti.html
http://www.counterpunch.org/tariqpearl.html
http://911review.org/Sept11Wiki/Atta-Isi.shtml
Samstag, Juli 19, 2008
Sozialismus vs. Kapitalismus
Zum Wochenende eine kleine Illustration um den Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus aufzuzeigen ergänzt von mir mit einem Witz - mit mehr Bart als Kropotkin - zum Unterschied zwischen Kapitalismus und Kommunismus.

Das erinnert mich an diesen (uralten) Witz:
Nach einem kleinen Lacher zwischendurch kritisiert es sich doch gleich wieder viel leichter.

Das erinnert mich an diesen (uralten) Witz:
Willi: "Genosse Herbert, was ist das Hauptmerkmal des Kapitalismus?"
Herbert: "Genosse Willi, im Kapitalismus knechtet der Mensch den Menschen."
W.: "Richtig, Genosse Herbert. Und wie ist es im Kommunismus?"
H.: "Genosse Willi, da ist es umgekehrt!"
Nach einem kleinen Lacher zwischendurch kritisiert es sich doch gleich wieder viel leichter.
Sprengstoff bitte melden
Aus einem Lager der französischen "Securité civil" - zivilen Sicherheit - sind rund 28 Kg Semtex verschwunden. Wie gehabt, will natürlich keiner Schuld sein und von nichts gewusst haben.
Die Anlage in der Nähe von Lyon ist zuständig für das Entschärfen von Minen. Deshalb sei es auch normal, dass da Sprengstoff gelagert werde. Andere Quellen versichern hingegen, dass das Zentrum nicht den Sicherheitsvorschriften entspreche und das Lagern von Sprengstoffen gar nicht erlaubt sei. Zumindest ein Wachposten wäre angemessen gewesen.
Einig sind sie sich allerdings darin, dass sie keine Ahnung haben, wer es wie gestohlen hat. Zeitlich soll es irgendwann in der letzten Woche passiert sein, und finden kann man es sowieso fast nicht. Aber wenigstens ermittelt jetzt eine Anti-Terror-Einheit aus Paris. Wenn mich das nur nicht so an die Machenschaften von SISMI und CNI erinnern würde.
Das ist natürlich praktischer, den Terror-Bedarf einfach verschwinden und bei Terror-Bedarf wieder auftauchen zu lassen. Wenn man dann ein paar tote Terroristen hat, muss man gar nicht mehr erklären, woher sie die Bombe hatten.
Quellen:
http://tagesschau.sf.tv/content/view/full/248364
http://tf1.lci.fr/infos/france/faits-divers/0,,3913747,00-kilos-explosifs-tres-performants-voles-pres-lyon-.html
http://tf1.lci.fr/infos/france/faits-divers/0,,3913990,00-vol-explosifs-questions-polemique-.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Bologna_massacre
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20212/1.html
Die Anlage in der Nähe von Lyon ist zuständig für das Entschärfen von Minen. Deshalb sei es auch normal, dass da Sprengstoff gelagert werde. Andere Quellen versichern hingegen, dass das Zentrum nicht den Sicherheitsvorschriften entspreche und das Lagern von Sprengstoffen gar nicht erlaubt sei. Zumindest ein Wachposten wäre angemessen gewesen.
Einig sind sie sich allerdings darin, dass sie keine Ahnung haben, wer es wie gestohlen hat. Zeitlich soll es irgendwann in der letzten Woche passiert sein, und finden kann man es sowieso fast nicht. Aber wenigstens ermittelt jetzt eine Anti-Terror-Einheit aus Paris. Wenn mich das nur nicht so an die Machenschaften von SISMI und CNI erinnern würde.
Das ist natürlich praktischer, den Terror-Bedarf einfach verschwinden und bei Terror-Bedarf wieder auftauchen zu lassen. Wenn man dann ein paar tote Terroristen hat, muss man gar nicht mehr erklären, woher sie die Bombe hatten.
Quellen:
http://tagesschau.sf.tv/content/view/full/248364
http://tf1.lci.fr/infos/france/faits-divers/0,,3913747,00-kilos-explosifs-tres-performants-voles-pres-lyon-.html
http://tf1.lci.fr/infos/france/faits-divers/0,,3913990,00-vol-explosifs-questions-polemique-.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Bologna_massacre
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20212/1.html
Verlasst Palästina oder sterbt!
Zur Abwechslung mal nichts über aktuelle Bosheiten der Hamas in Palästina, sondern über längst vergebene und vergessene Verbrechen der Irgun in Palästina.
Quellen:
http://www2.irna.ir/en/news/view/menu-234/0807199547155734.htm
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article4360655.ece
http://en.wikipedia.org/wiki/King_David_Hotel_bombing
The document, which surfaced [...] this week, is addressed to “the soldiers of the occupation army” and aimed at British soldiers serving in Palestine.Bei einem Auktionshaus in England ist ein altes Flugblatt aufgetaucht. Es ist an die britischen Besatzer Palästinas gerichtet, Absender ist die Irgun, die ehemalige Terror-Organisation von Friedens-Nobelpreisträger Menachem Begin. Mit Bezug auf das Attentat auf das King David Hotel in Jerusalem warnte die militante Gruppierung: "Ihr habt gelernt was das Wort "Terrorist" bedeutet, einige haben vielleicht schon direkten Kontakt mit ihnen gemacht (und möchten diese Erfahrung sicher nicht wiederholen)."
In the document, Irgun tells British troops: “It is unavoidable that many Jewish soldiers and many British soldiers should fall. And it is only fair that these people know at least why they may be killed.”Die Flugblätter wurden vom britischen Militär gefunden, sollten aber verbrannt werden. Eines wurde aus anscheinend privater Neugier archiviert. Im Vergleich zu anderen Terroristen und Attentaten finde ich vor allem folgende Punkte interessant:
- Israel feierte den 60. Jahrestag des Attentats öffentlich
- Einer der Attentäter wurde tödlich verwundet. Deshalb ist sein Name mit auf der Gedenktafel.
- Normalerweise werden solche Beweise von Nachrichtendiensten "produziert", hier sind sie nur ans Licht gekommen weil einer ungehorsam war.
Quellen:
http://www2.irna.ir/en/news/view/menu-234/0807199547155734.htm
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article4360655.ece
http://en.wikipedia.org/wiki/King_David_Hotel_bombing
Freitag, Juli 18, 2008
Referendum gegen Biometrische Schweizer

- Nein zum Abgabezwang von biometrischen Daten für alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten!
- Nein zur Speicherung Ihrer persönlichen biometrischen Daten in einer zentralen Datenbank des Bundes!
- Nein zum Zugriff ausländischer Regierungen und sogar privater Unternehmungen auf Ihre persönlichen biometrischen Daten!
- Nein zum Einbau eines lokalisierbaren und strahlenanfälligen RFID-Chips in alle neuen Schweizer Pässe und Identitätskarten!
- Nein zur Abkehr von der bewährten Bürgernähe der Gemeinden, weil nachher nicht mehr die Einwohnerkontrollen zuständig sein würden!
- Nein zum Ausbau des Überwachungsstaates und des gläsernen Bürgers!
http://www.freiheitskampagne.ch/
George W: Bush nach Den Haag einladen...
David Swanson ruft in einem offenen Brief zur Einleitung eines Verfahrens gegen George W. Bush am Internationalen Gerichtshof auf. Durch den Haftbefehl gegen Sudans Al Bashir hat sich das Argument "Nicht-Mitglied-Sein" wohl erledigt. Auch die übrigen Argumente sind zu gut, um ignoriert zu werden.
Quellen:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9592
I would like to recommend that you seek an arrest warrant for the president of my nation, the United States of America. I have read your letter of February 9, 2006, in which you decline to seek prosecution of George W. Bush, and I believe new evidence compels another review.Weiss schon wer eine Übersetzung?
Quellen:
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=9592
Elektroschocks für amerikanische Soldaten
Die New York Times berichtet über den schlechten Zustand der Elektroinstallationen im Irak. Genau genommen, in den amerikanischen Basen im Irak. Als ob das Leben nicht kompliziert genug wäre, werden die Soldaten nun auch noch vom bösen Strom angegriffen. Schuld ist natürlich keiner - beziehungsweise immer ein anderer.
Nachdem im Januar Ryan D. Maseth beim Duschen von einem Stromschlag getötet wurde, begann das Pentagon widerwillig, der Sache nachzugehen. Seine Familie machte wohl genug Wirbel. Sein Tod ist anscheinend auf schlechte Erdung (Isolierung ?) zurückzuführen.
Jetzt kommt raus, dass das beileibe kein Einzelfall - und das Problem auch schon länger bekannt war. Allein zwischen August 06 und Januar 07 sind mindestens 283 elektrisch verursachte Feuer in amerikanischen Einrichtungen im Irak ausgebrochen, unter anderem im grössten Speisesaal der Armee. Zwei Soldaten verbrannten, einer verletzt sich beim Sturz von einem brennenden Wachturm - alles verursacht durch fehlerhafte Installation.
Quellen:
http://www.nytimes.com/2008/07/18/world/middleeast/18contractors.html
http://www.kbr.com/corporate/index.aspx
Nachdem im Januar Ryan D. Maseth beim Duschen von einem Stromschlag getötet wurde, begann das Pentagon widerwillig, der Sache nachzugehen. Seine Familie machte wohl genug Wirbel. Sein Tod ist anscheinend auf schlechte Erdung (Isolierung ?) zurückzuführen.
But the Pentagon did little to address the issue until a Green Beret, Staff Sgt. Ryan D. Maseth, was electrocuted in January while showering. His death, caused by poor electrical grounding, drew the attention of lawmakers and Pentagon leaders after his family pushed for answers.
Jetzt kommt raus, dass das beileibe kein Einzelfall - und das Problem auch schon länger bekannt war. Allein zwischen August 06 und Januar 07 sind mindestens 283 elektrisch verursachte Feuer in amerikanischen Einrichtungen im Irak ausgebrochen, unter anderem im grössten Speisesaal der Armee. Zwei Soldaten verbrannten, einer verletzt sich beim Sturz von einem brennenden Wachturm - alles verursacht durch fehlerhafte Installation.During just one six-month period [...] at least 283 electrical fires destroyed or damaged American military facilities in Iraq [...]. Two soldiers died in an electrical fire at their base near Tikrit [...], while another was injured while jumping from a burning guard tower in May 2007.Die Verantwortung für die Wartung der amerikanischen Militärbasen im Irak hat die Firma Kellogg Brown & Root (KBR), einer früheren Tochterfirma von Halliburton. Kleiner Scherz am Rande, das folgende Statement von ihrer Webseite:
KBR has built a proud history and a leading market position in the government and infrastructure (G&I) sector by being a low-cost, high-efficiency and absolutely reliable service provider.Tönt gut - aber in Wirklichkeit hatten sie auch vorhser schon Probleme verursacht, unter anderm wegen überzogener Rechnungen, schlechtem Trinkwasser und weiterem. Insgesamt sei KBR laut eigenen Angaben für 4'000 Gebäude und 35'000 Wohncontainer verantwortlich.
[...] other high-profile disputes involving KBR [...] include accusations of overbilling, providing unsafe water to soldiers and failing to protect female employees who were sexually assaulted.Wie wir von anderen Fällen kennen, will es keiner gewesen sein und jeder schiebt den Schwarzen Peter weiter. Von oben hört man: das hat uns keiner gesagt, das haben wir noch nie gehört.
a KBR spokeswoman [...] said KBR had found no evidence of a link between its work and the electrocutions. She added, “KBR’s commitment to the safety of all employees and those the company serves remains unwavering.”Dagegen tönt es von unten bloss: Wir haben es Euch dauernd gesagt. Ihr wolltet es bloss nicht hören:
a top official of the Defense Contract Management Agency stated that “there is no direct or causal connection” between the problems identified in the survey and those at the Baghdad compound where Sergeant Maseth died.Government officials responsible for contract oversight, meanwhile, were also unable to keep up, so that unsafe electrical work was not challenged by government auditors.
Several electricians [...] repeatedly warned KBR managers and Pentagon and military officials about unsafe electrical work. They said that supervisors had ignored their concerns or, in some cases, lacked the training to understand the problems.Fazit: Wenn man solche Freunde hat, wozu braucht man da überhaupt noch Feinde?
after Sergeant Maseth died, a more senior Pentagon contracting official in Baghdad denied knowing about the fire, but she asserted that “it was thoroughly discussed” during internal meetings.
KBR has been at R.P.C. for over four years and was fully aware of the safety hazards, violations and concerns regarding the soldiers’ housing
Quellen:
http://www.nytimes.com/2008/07/18/world/middleeast/18contractors.html
http://www.kbr.com/corporate/index.aspx
Donnerstag, Juli 17, 2008
Drogenhändler
Die Spanische Polizei muss erklären, wie rund 100 Kg Kokain und Heroin aus dem Keller des Polizeireviers verschwunden sind. Die Untersuchung fokussiert vor allem auf die Angehörigen der Abteilung für Drogen und Organisierte Kriminalität.
Quellen:
http://en.rian.ru/world/20080717/114236693.html
Ein weitere Untersuchung gegen einen Top-Beamten und zwei Polizisten, die im Juni wegen Drogenschmuggels verhaftet wurden, dauert an. Ja, die spanische Drogen- und Terror-Polizei ist tatsächlich gut organisiert und kriminell. (scnr)"The investigation will be focused on employees of the anti-drug
and organized crime department," the newspaper said, citing internal
affairs officers as saying that, "we are talking about corruption in
police ranks."
Quellen:
http://en.rian.ru/world/20080717/114236693.html
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